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Geocaching im Gütenbachtal

Vergangenen Samstag unternahmen wir eine Cachingtour in das Gütenbachtal, dieses liegt im Wiener 23. Gemeindebezirk im Wienerwald. Angetan hat uns die Cacheserie Wadi Gütenbach mit 7 Traditionals sowie einem Bonus und da es sich zeitlich ausging anschließend noch den Multi Kalksburger Impressionen.

 

 

Der Gütenbach ist ein 7 km langer Bach im Südwesten von Wien, der den Süden des Naturschutzgebietes Lainzer Tiergarten entwässert.

Der Bach entspringt im Bereich des Seilergrabens an den Südhängen des Kaltbründlberges, der mit 510 m höchsten Erhebung des Lainzer Tiergartens, und verlässt das Naturschutzgebiet in dessen Süden beim Gütenbachtor. Trotz seiner geringen Länge sind der Gütenbach und die flachen Fluren in seinem Unterlauf hochwassergefährdet, was ein Spezifikum der Wienerwaldbäche und ihrer oft von Starkregen betroffenen Einzugsgebiete ist. Die 100-jährige Hochwassermenge wird mit 70.000 Liter pro Sekunde angegeben, während der normale Durchfluss etwa 10 bis 20 Liter beträgt.

Die Gütenbachstraße begleitet den unteren Verlauf des Baches vom Süden des Lainzer Tiergartens bis zu seiner Mündung in die Liesing. Auch die Gütenbachwiese im Süden des Tiergartens ist nach dem an ihr vorbeifließenden Gütenbach benannt.

Das ganze Tal steht unter Naturschutz. Als solches ist es Bestandteil des Biosphärenparks Wienerwald.

Das Wadi (arabisch) bezeichnet einen zeitweilig austrocknenden Flusslauf in einem Trockental in den Wüstengebieten Nordafrikas, Vorderasiens und teilweise Spaniens. Wadis führen nur nach starken Regenfällen vorübergehend Wasser. Wegen des meist schlagartigen Wasseranstiegs kann es lebensgefährlich sein, sich dort aufzuhalten.

Dies mag zwar für dieses liebliche Bächlein übertrieben erscheinen, der Gütenbach ist aber schön öfter ausgetrocknet und noch öfter ergießen sich nach Regen wahre Sturzbäche.

Die 4. Dose der Serie konnten wir jedoch nicht finden, da das Doserl verschwunden war. Normalerweise hat dies immer Auswirkungen auf den Bonus, hier jedoch nicht da die Hinweise für den Bonus nicht in den Caches versteckt waren.

Kalksburger Impressionen:

Die bis 1938 selbständige Gemeinde Kalksburg ist heute ein Teil des 23. Wiener Gemeindebezirks Liesing. Der Name leitet sich von Chalbsberger ab, im Jahr 1188 wurde die Familie der „Chalbsberger“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort liegt am Rande des südlichen Wienerwalds. Seit der Mitte des 14. Jahrhunderts war Kalksburg mit Mauer in einer Herrschaft vereinigt. 1609 bis 1773 gehörte der Ort zur Grundherrschaft der Jesuiten, 1790 verkaufte ihn die Staatsgüteradministration an Hofjuwelier Franz von Mack. Er wurde zum bedeutendsten Wohltäter des Ortes. Sehenswert ist unter anderem das Kollegium Kalksburg. 1856 als Jesuitenkonvikt gegründet und als „Oxford der alten Monarchie“ bezeichnet, beheimatet es heute ein Gymnasium der Jesuiten. Die heutige Pfarrkirche ist ein 1801 fertig gestelltes, klassizistisches Bauwerk nach Plänen des Tiroler Architekten Johann Baptist Zobel.

Cachekarte

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Routenkarte Gütenbachtal

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Der Trackviewer wird bereitgestellt von www.GpsWandern.de.

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